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Café mobile

eine Initiative der AG Netzwerk Familienpastoral Frankfurt

 

Der Name ist Programm. Das Café ist durch den Auf- und Ausbau eines originellen Kleintransporters mobil und an unterschiedlichen Plätzen und Gelegenheiten, an denen Menschen sich sowieso treffen geöffnet.

Mit dem Café mobile kommt Kirche zu den Menschen und schafft niedrigschwellig eine gemütliche Begegnungs- und Kontaktstelle. Ehren- und hauptberufliche Seelsorger sind hier ansprechbar (und sprechen an) an Orten und Gelegenheiten, an denen Menschen sich treffen.

Im Angebot (fair gehandelter Kaffee und Eine-Welt-Produkte), im Service (für Gespräche sensibilisierte und qualifizierte Mitarbeiter) und Preis (nur etwa 2/3 der üblichen Café Preise oder Spenden) zeigt Kirche einladend ihr an dem Heil der Menschen und an der Bewahrung der Schöpfung orientiertes Gesicht.

Kirche geht einladend auf die Menschen zu. Diese begegnen neu und/oder mit neuen positiven Erfahrungen einer zukunftsorientierten Kirche.

Bei der Besichtigung der Kirche bereichern sich die Generationen mit ihren Fragen und Antworten.
Bei der Besichtigung der Kirche bereichern sich die Generationen mit ihren Fragen und Antworten.

Missionarischer Gedanke

Die Kirchen nahe Großeltern-Generation und die eher Kirchen entwöhnte Enkel-Generation erleben gemeinsam Kirche und bereichern sich mit ihren je eigenen Erfahrungen des Glaubens und der Glaubenssuche. Großeltern und Enkel werden einander und für die dazwischen liegende Eltern Generation zu kreativen Missionaren des Glaubens, die in Zuversicht und Freude ihren Glauben entdecken, leben und verkünden.

Ansprechpartner/in

Person XYZ

St. Jakobus, Frankfurt (AG Netzwerk Familienpastoral)

Hans-Peter Labonte

Mauritiusstr. 10

60529 Frankfurt


Telefon: 0160-90844041

 

E-Mail

Links & Literatur

Weblinks

www.stjakobus-ffm.de

 

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