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Erzbistum Paderborn - Pastorale Innovationen
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Nangina

Nangina - Das Synonym für gelebte Afrikahilfe. Auf dem Fundament christlicher Werte steht das Engagement Nanginas, das sich für die Entwicklung und Verbesserung der Lebensbedingungen für Menschen in der (dritten) Welt einsetzt. Und dabei rückt vor allem Afkrika in den Fokus. Dort blühen die Projekte, die sich hauptsächlich um die Basisgesundheitsversorgung bemühen. Aber nicht ausschließlich die medizinische Versorgung der Patienten steht im Vordergrund, sondern vielmehr die Verbesserung der Lebensbedingungen, die Einfluss haben auf das körperliche, geistige und soziale Wohlbefinden. Daher liegen die Betätigungsfelder Nanginas vor allem im medizinisch-sozialen und schulischen Bereich.

Beim Sprechspiel - Emma stellt das Ausbildungsprojekt für Schreiner vor.Das neue Ultraschallgerät im Krankenhaus in Nangina in Kenia sorgt für eine bessere Versorgung der schwangeren Frauen.Die Jugendlichen des Nangina e.V. in Äthiopien.Die Waisenkinder der Watoto-Wetu-Schule in dem Slum Kariobangi in Nairobi bekommen täglich eine warme Mahlzeit.Ein Eindruck aus dem Slumgebiet Kariobangi.Fynn und Frederike beim Sprechspiel in einer Kirche.Gruppenfoto bei einem Nangina-Wochenende.Matheunterricht in der neu gegründeten Mädchenschule in Kibuk in Kenia.Startklar für das Wochenende.Untersuchung eines Neugeborenen im Attat-Krankenhaus in Äthiopien.
Beim Sprechspiel - Emma stellt das Ausbildungsprojekt für Schreiner vor.
Das neue Ultraschallgerät im Krankenhaus in Nangina in Kenia sorgt für eine bessere Versorgung der schwangeren Frauen.
Die Jugendlichen des Nangina e.V. in Äthiopien.
Die Waisenkinder der Watoto-Wetu-Schule in dem Slum Kariobangi in Nairobi bekommen täglich eine warme Mahlzeit.
Ein Eindruck aus dem Slumgebiet Kariobangi.
Fynn und Frederike beim Sprechspiel in einer Kirche.
Gruppenfoto bei einem Nangina-Wochenende.
Matheunterricht in der neu gegründeten Mädchenschule in Kibuk in Kenia.
Startklar für das Wochenende.
Untersuchung eines Neugeborenen im Attat-Krankenhaus in Äthiopien.

Wohl die wenigsten haben schoneinmal den Namen Nangina gehört und das ist auch verständlich. Denn eigentlich ist Nangina ein Wort einer afrikanischen Stammessprache. Übersetzt bedeutet es "Ort der Steine" und ist der Name eines kleinen Dorfes in Kenia, viele tausend Kilometer von hier. Zurückzuführen ist dieser Name darauf, dass die Landschaft um das Dorf recht hügelig und steinig sowie von Vulkanen durchsetzt ist.

Und wie kam nun der Name Nangina nach Deutschland? Das ist einer kleinen Gruppe Jugendlicher aus Bochum, Dortmund und Witten zu verdanken, die sich 1984 im Rahmen ihrer Firmung mit den Problemen der Eine-Welt Arbeit beschäftigt haben. Nach der Firmung haben sich die Jugendlichen dann entschlossen, diese Arbeit fortzusetzen. Zunächst haben sie für verschiedene andere Vereine gearbeitet und schließlich am 02. August 1988 mit Hilfe ihrer Eltern und einiger Pfarrer ihren eigenen Verein gegründet. Um ein geeignetes Projekt zu finden, haben sie sich an Orden der Missionsärztlichen Schwestern gewand, die ihnen dann das Krankenhaus Heilige Familie in eben dem Ort Nangina in Kenia empfohlen haben. Nach diesem Projekt wurde der Verein benannt und so kam der Name Nangina nach Deutschland.

Missionarischer Gedanke

Hier werden die Probleme der Welt nicht von sich geschoben, sondern es wird aktiv alles dafür gegeben die Not zu lindern. So entsteht mit Nangina ein Zeugnis gelebter Nächstenliebe. Entstanden aus der Suche von Jugendlichen, den Glauben zu leben und Nächstenliebe lebendig zu machen, wird durch die Begegnung von engagierten Jugendlichen mit jungen Menschen ihrer eigenen Generation dieses Engagement weitergetragen und gelebter Glaube sichtbar. 

Ansprechpartner/in

Nangina e.V.
Wemerstraße 11
58454 Witten
Telefon: 0 23 02 / 94 11 37
Telefax: 0 23 02 /94 11 38
E-Mail: info@nangina.de

Links & Literatur

Weblinks

Aktuelle Reiseberichte zweier Nanginamitglieder aus den Projekten:

www.nangina.de

Jubiläumsfestschrift zum Silberjubiläum 2013:

www.nangina.de/Festschrift