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Erzbistum München Freising - Pastorale Innovationen
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"Zu Hause in Bayern"

Migrantinnen leisten ihren Beitrag zur Förderung der Willkommenskultur

Das preisgekrönte Projekt "Zuhause in Bayern" ist eine Aktion von Frauen für Frauen. IN VIA KOFIZA möchte Migrantinnen wegen ihres hohen Potenzials und Erfahrungsschatzes als ehrenamtliche Multiplikatorinnen der Willkommenskultur gewinnen und sie durch Schulungen befähigen, weibliche Flüchtlinge und ihre Familien zu unterstützen und zu begleiten.

Die Gewinner des zweiten Preises des Bonifatiuspreises 2017: „in via kofiza“ des Caritasverbandes im Erzbistum München und Freising. Jurymitglied Uta Raabe (v.l.), Natalie Lyczywek, Monsignore Georg Austen, Claudia Sanchez-Wolf, Michaela Simon, Rafika Mohammadi, der Präsident des Bonifatiuswerkes, Heinz Paus und Kardinal Reinhard Marx während der Preisverleihung in der ehemaligen Karmeliterkirche in München.Projektmitarbeiterin Mouna Bouzgarrou (l.) und die Geschäftsführerin von IN VIA Würzburg e.V. Angelika Blenk. Foto: © Sebastian Schoknecht, Caritas Würzburg.Im Juni 2016 erhielt das Projekt den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt. Zu sehen sind von links nach rechts: Staatsministerin a.D. Christa Stewens, Michaela Simon (Projektleiterin "Zuhause in Bayern"), Rita Schulz (Geschäftsführerin IN VIA Bayern), Agnes Calda-Ranzinger (Landeskoordinatorin IN VIA KOFIZA Landesstelle), Ehrenamtsstaatssekretär Johannes Hintersberger (Foto: StMAS/Katrin Heyer).
Die Gewinner des zweiten Preises des Bonifatiuspreises 2017: „in via kofiza“ des Caritasverbandes im Erzbistum München und Freising. Jurymitglied Uta Raabe (v.l.), Natalie Lyczywek, Monsignore Georg Austen, Claudia Sanchez-Wolf, Michaela Simon, Rafika Mohammadi, der Präsident des Bonifatiuswerkes, Heinz Paus und Kardinal Reinhard Marx während der Preisverleihung in der ehemaligen Karmeliterkirche in München.
Projektmitarbeiterin Mouna Bouzgarrou (l.) und die Geschäftsführerin von IN VIA Würzburg e.V. Angelika Blenk. Foto: © Sebastian Schoknecht, Caritas Würzburg.
Im Juni 2016 erhielt das Projekt den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt. Zu sehen sind von links nach rechts: Staatsministerin a.D. Christa Stewens, Michaela Simon (Projektleiterin "Zuhause in Bayern"), Rita Schulz (Geschäftsführerin IN VIA Bayern), Agnes Calda-Ranzinger (Landeskoordinatorin IN VIA KOFIZA Landesstelle), Ehrenamtsstaatssekretär Johannes Hintersberger (Foto: StMAS/Katrin Heyer).

An 3 Projektstandorten (Nürnberg, Würzburg und Regensburg) arbeiten Fachkräfte in Teilzeit im Rahmen dieses Projektes. Und das besondere daran ist, dass sie selbst Migrantinnen sind und durch ihre eigenen Erfahrungen einen ausgesprochen guten Zugang zu anderen Migrantinnen haben. Dadurch können sie nicht nur den Flüchtlingsfamilien gezielt Hilfe zukommen lassen, sondern sie können auch noch andere Migranntinnen werben, um als Multiplikatorinnen zu wirken. Die Initiatoren begleiten dann diese bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit für Flüchtlinge in Gesprächskreisen und Schulungen. Außerdem stellen sie das Projekt in den Flüchtlingsunterkünften vor und können möglichst passgenau ermitteln welche Bedürfnisse und Mittel in den Standorten erforderlich sind. Hinzu kommt, dass alle Mitglieder des Projekts für spezifische Fluchterfahrungen von Frauen (z.B. Gewalt, sexuelle Belästigung bis hin zur Zwangsprostitution) sensibilisiert und über die Existenz von Fachstellen informiert werden. Außerdem arbeitet das Projekt eng mit der gGmbH STOP dem Frauenhandel zusammen.

Der Frauenfachverband IN VIA Bayern e.V. Ist im Juni 2016 für diese Projektidee mit dem "Bayrischen Innovationspreis Ehrenamt" und im gleichen Jahr mit dem zweiten Platz des "Bonifatiuspreises für missionarisches Handeln in Deutschland" ausgezeichnet worden. Nicht umsonst zeichnet sich IN VIA KOFIZA (Kontakt-, Förderungs- und Integrationszentrum für außereuropäische Frauen und deren Familien) durch über 25 Jahre Erfahrung in der Integrationsarbeit aus und unterstützt Migrantinnen und ihre Familien bei der Nutzung und Erweiterung ihrer Kompetenzen, um ihre aktive Beteiligung in Bereichen des alltäglichen Lebens in Deutschland zu fördern.

Missionarischer Gedanke

Die Sorge und die Begleitung von Flüchtlingen ist eines der biblischen Werke der Barmherzigkeit und ein tiefer Kern der christlichen Botschaft von der Nächstenliebe. Als Fachverband der Caritas handelt IN VIA gemäß dem diakonischen Auftrag der Kirche und setzt sich dafür ein, die Kirche und den Glauben erfahrbar zu machen. Daher steht das Projekt für gelebte Nächstenliebe und das über die Grenzen von Konfession und Religion hinaus. Darüber hinaus bezieht dieses Projekt die Migranntinnen auf subsidiärer Weise in das Geschehen mit ein; indem die Frauen in einem Prozess der Partizipation als Multiplikatoren selbst integrativ tätig werden und ihre eigenen Erfahrungen weitergeben können.

Ansprechpartner/in

IN VIA KOFIZA Landesstelle / Träger: IN VIA Bayern e.V.

Michaela Simon

Maistr. 5

80337 München

Telefon: 015774015809

E-Mail: michaela.simon@invia-bayern.de

Links & Literatur

Weblinks

www.invia-bayern.de

 

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