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Erzistum Bamberg - Pastorale Innovationen
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Ein spiritueller Gang durch die Kirche

Das altehrwürdige Ebracher Kirchengebäude lockt durch seine barocken Formen eine Vielzahl von Besuchern an. Diese werden nun schon seit 2010 von einer besonderen Attraktion auch in die spirituelle Atmosphäre dieses Gotteshauses gezogen: Der "Spirituelle Gang" vereint Aktionen des Glaubens und des Gebetes und führt so auf einem geistigen Weg durch die Kirche.

Der Beginn des spirituellen Gangs durch die Kirche leitet den Besucher auf geistigen Wegen durch das Gotteshaus.Zuerst wurden die Besucher unserer Kirche durch 2 große Landkarten mit der Aufschrift "Wo kommst du her" (auch in verschiedenen Sprachen) und dem Hinweis "Du bist uns willkommen" begrüßt. Die Gäste konnten ihren Heimatort mit einer Stecknadel markieren.Gegenübergestellt ist das Altarbild "Ruhe auf der Flucht" und 2 Flüchtlingssituationen 1945 und 2016 mit dem Gedankenanstoß "Und wenn DU heute fliehen müsstest?"Wonach hungern und dürsten wir selbst? / Kann Jesus für mich die Quelle des Lebens sein? Diesen Fragen kann man an der Station am Bernhardsaltar nachgehen.Erstmals wurde auch eine Station von Inhaftierten der ansässigen Justizvollzugsanstalt in Zusammenarbeit mit dem katholischen Anstaltsgeistlichen gestaltet. Die Gedanken, Gefühle, Wünsche und Vorstellungen, die die jugendlichen Strafgefangenen mit einem Leben hinter Gittern verbinden, haben sie auf einer alten Zellentüre niedergeschrieben.Optisch ansprechend gestaltet wurden die Stationen "Tote bestatten" und "Kranke pflegen". Gerne werden hier die ausgelegten besinnlichen Texte mitgenommen. Das Angebot, sich mit geweihtem Öl zu bekreuzigen, verbunden mit einem Gebet nach dem Ritus der Krankensalbung, soll den dort Verweilenden Trost und Kraft geben.Großen Zuspruch findet die Station "Nackte kleiden". Die Besucher werden aufgefordert, ein Zeichen zu setzen: "Knüpfen wir gemeinsam an einem Stoffband, das unseren Mitmenschen kleidet und ihm seine Würde zurückgibt."Die Schautafeln über die Kleidungsproduktion und der "Kleiderberg" regen zum Nachdenken an und runden dieses Thema ab.Seit vielen Jahren eine Station, die die Gäste immer wieder berührt, ist in der Michaelskapelle zu finden:Gibt es "Scherben" in deinem Leben? Lege sie unter das Kreuz. Gott nimmt auch das Zerbrochene deines Lebens an. Er ist barmherzig zu dir - sei du es auch - zum andern und zu dir selbst.
Der Beginn des spirituellen Gangs durch die Kirche leitet den Besucher auf geistigen Wegen durch das Gotteshaus.
Zuerst wurden die Besucher unserer Kirche durch 2 große Landkarten mit der Aufschrift "Wo kommst du her" (auch in verschiedenen Sprachen) und dem Hinweis "Du bist uns willkommen" begrüßt. Die Gäste konnten ihren Heimatort mit einer Stecknadel markieren.
Gegenübergestellt ist das Altarbild "Ruhe auf der Flucht" und 2 Flüchtlingssituationen 1945 und 2016 mit dem Gedankenanstoß "Und wenn DU heute fliehen müsstest?"
Wonach hungern und dürsten wir selbst? / Kann Jesus für mich die Quelle des Lebens sein? Diesen Fragen kann man an der Station am Bernhardsaltar nachgehen.
Erstmals wurde auch eine Station von Inhaftierten der ansässigen Justizvollzugsanstalt in Zusammenarbeit mit dem katholischen Anstaltsgeistlichen gestaltet. Die Gedanken, Gefühle, Wünsche und Vorstellungen, die die jugendlichen Strafgefangenen mit einem Leben hinter Gittern verbinden, haben sie auf einer alten Zellentüre niedergeschrieben.
Optisch ansprechend gestaltet wurden die Stationen "Tote bestatten" und "Kranke pflegen". Gerne werden hier die ausgelegten besinnlichen Texte mitgenommen. Das Angebot, sich mit geweihtem Öl zu bekreuzigen, verbunden mit einem Gebet nach dem Ritus der Krankensalbung, soll den dort Verweilenden Trost und Kraft geben.
Großen Zuspruch findet die Station "Nackte kleiden". Die Besucher werden aufgefordert, ein Zeichen zu setzen: "Knüpfen wir gemeinsam an einem Stoffband, das unseren Mitmenschen kleidet und ihm seine Würde zurückgibt."
Die Schautafeln über die Kleidungsproduktion und der "Kleiderberg" regen zum Nachdenken an und runden dieses Thema ab.
Seit vielen Jahren eine Station, die die Gäste immer wieder berührt, ist in der Michaelskapelle zu finden:
Gibt es "Scherben" in deinem Leben? Lege sie unter das Kreuz. Gott nimmt auch das Zerbrochene deines Lebens an. Er ist barmherzig zu dir - sei du es auch - zum andern und zu dir selbst.

Die ehemalige Klosterkirche wurde 1127 von Zisterziensern gegründet und gilt als eines der großartigsten Werke frühgotischer Baukunst. Seit 1803 ist sie die Pfarrkirche des Marktes Ebrach mit derzeit 978 Katholiken. Jährlich besuchen die Kirche über 40.000 Gäste.

Der Pfarrgemeinderat, allen voran Barbara Scholz, hat im Jahre 2010 das Projekt "Stationenweg" initiiert. Inzwischen hat sich ein eigener Vorbereitungskreis gebildet. Unterstützt wird der Kreis vom Pastoralteam.

Viele Gäste besuchen das Kirchengebäude aus kunsthistorischem Interesse. Mit diesem Projekt soll nun ein Stationenweg entstehen, der die Möglichkeit bietet, das Gotteshaus auch von spiritueller Seite zu erleben und sich berühren zu lassen.

Das Ziel ist auch, verschiedene Gruppen der Pfarrgemeinde bei der Gestaltung mit einzubeziehen. So haben bisher Firmlinge, Ministranten, Jugendliche, Pfarrgemeinderat und der Bibelkreis mitgewirkt.

Im Jahr 2016 wurde der Stationweg zu den "Sieben Werken der Barmherzigkeit" gestaltet.

Missionarischer Gedanke

Die Initiatoren machen mit diesem Projekt das Kirchgebäude zu ihrem Ort der Begegnung mit Gott und entfalten ihre Kreativität in den Aktionen, die andere anstecken sollen diesen spirituellen Weg ebenso zu gehen. Dieser Weg wird dann zu einem missionarischen Gang, der den vielen Kirchbesucher in zeitgemäßer Weise vom Glauben erzählt. Das ist der Grundgedanke dieses Projektes: Eine lebendige Kirche zum Anfassen, mit kreativen, inspirierenden und spirituellen Elementen bei der sich alle Altersgruppen angesprochen fühlen.

Ansprechpartner/in

Pfarrei Mariä Himmelfahrt Ebrach

Barbara Scholz

Zur Waldspitze 1

96157 Ebrach


Telefon: 09553/701

 

E-Mail: clscholz@t-online.de

Links & Literatur