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Erzbistum Berlin - Pastorale Innovationen
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"KREUZfahrt"

Berlins erster S-Bahngottesdienst

 

„KREUZfahrt“ lautet das Projekt, das sieben Jugendliche der Jugendkirche "sam" auf die Beine gestellt haben. Und damit haben sie Berlins ersten S-Bahngottesdienst kreiert, der eine ganz neue Perspektive auf die Stadt Berlin bieten kann. Dabei kommen die geistlichen Impulse aus dem MP3-Player und bilden eine einstündige Collage für die Ohren, mit Gebeten, Musik und Nachdenklichem. 

2016 wurde das Projekt mit dem Sonderpreis des Bonifatiuspreises ausgezeichnet. Von Links: Jurymitglied Uta Raabe, Monsignore Georg Austen, Marco Wölbling, Christine Sentz, Christian Andrees, der Präsident des Bonifatiuswerkes, Heinz Paus, und Kardinal Reinhard Marx.
2016 wurde das Projekt mit dem Sonderpreis des Bonifatiuspreises ausgezeichnet. Von Links: Jurymitglied Uta Raabe, Monsignore Georg Austen, Marco Wölbling, Christine Sentz, Christian Andrees, der Präsident des Bonifatiuswerkes, Heinz Paus, und Kardinal Reinhard Marx.

"sam" ist die Jugendkirche des Erzbistums Berlin. Hier entstehen Projekte, die geprägt sind von der Kombination aus Jugendkultur und kirchlichen Traditionen. Der daraus entstehenden Innovationskraft verdankt sie ihre Impulse. Dabei sind vor allem Fragen leitend die für unseren Glauben wichtig sind und eine neue Sichtweise auf bereits Bekanntes liefern. Mit dem S-Bahn-Gottesdienst wird ein neuer Blick auf die säkular wirkende Stadt Berlin gesucht und das kommt bei den Jugendlichen an.

Eine komplette Fahrt mit der Berlin-Ringbahn dauert eine Stunde; ein Gottesdienst am Sonntag in der Regel auch. Die Mitglieder von "sam" haben versucht beides miteinander zu kombinieren und interagieren zu lassen, ohne dabei den anderen Teil zu vereinnahmen. Herausgekommen ist eine Stunde Zeit für Gott mitten im Alltag!

Im Projekt "KREUZfahrt" der Jugendkirche "sam" wurde für die Fahrzeit der Berliner Ringbahnlinie eine Mp3-Collage aus Geschichten, Liedern und Interviews erstellt, die inhaltlich entsprechend dem gewohnten Gottesdienstablauf und dem Kontext der S-Bahnfahrt angeordnet wurden. In der Vorbereitung traten genau in dieser Inkulturation die spannenden Fragen hervor:

Kann ich meinen Alltag bewusst als einen Gottesdienst erfahren?

Welche frohe Botschaft erfahre ich im Berliner Alltag?

Wie vollzieht sich beispielsweise in der S-Bahn Wandlung und wie entsteht dort Gemeinschaft?

Wie kann ich Segen empfangen und weitergeben?

Wie begegnet mir dort Gott?

Die Teilnehmenden finden beim Erleben der "KREUZfahrt" darauf ihre eigenen, ganz persönlichen Antworten oder stellen sich auch weitere Fragen.

Mittlerweile haben schon über 1.000 Personen eine Kreuzfahrt unternommen: Firmkurse, Auszubildende für den pastoralen Dienst, Jugendgruppen und Schulklassen auf Berlin-Besuch, pastorale Mitarbeiter.

Der Trailer des Projekts

Missionarischer Gedanke

Menschen verbringen viel Zeit in öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Mediennutzung dort - Musik und Smartphone - ist hauptsächlich eine Beschäftigung mit sich selbst. Mit der "KREUZfahrt" soll das bewusst verändert werden: Gerade durch das individuelle Hören wird dazu eingeladen, die Umgebung bewusster wahrzunehmen, in die Gesichter der Menschen zu schauen und deren Lebensgeschichten einzutauchen. Mit dieser veränderten Perspektive kann die Stadt Berlin als theologischer Ort wahrgenommen werden, um Gott im Alltag zu entdecken.

Ansprechpartner/in

Jugendkirche „sam“
Gregor Henke

Telefon: 030-75690342
E-Mail

Links & Literatur

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