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Erzdiözese Salzburg - Pastorale Innovationen
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Offener Himmel

Regionale Projektwochen der Erzdiözese Salzburg

 

Offener Himmel ist ein Freiraum, eine Bühne, die darauf wartet, bespielt zu werden. Ein Experementierlabor, für eine andere Welt und eine andere Kirche, nicht ohne Risiko und nicht ohne Irritation. Willkommen ist alles, was Hoffnung gibt, was stärkt und ermutigt, was überrascht, was Orientierung ermöglicht, was die Menschlichkeit voran und Menschen zusammen bringt, was tröstet und erheitert. Das Organisatoren von Offener Himmel glauben: Das alles hat mit Gott zu tun.

Die Erzdiözese Salzburg sammelt seit 2002 Erfahrungen mit jährlichen regionalen Projektwochen, die seit dem Jahr 2005 unter dem Titel „Offener Himmel“ stehen. Dabei geht es um drei Ziele:

•  Über den Glauben ins Gespräch kommen (Verkündigung)
•  Christsein und Kirche sichtbar machen (Zeugnis)
•  Gemeinschaft bilden und stärken (Engagierten Gutes tun)

Die konkrete Gestaltung der jeweiligen Projektwoche wird zusammen mit den Pfarreien und KooperationspartnerInnen in der Region in einem mindestens einjährigen Prozess erarbeitet. Zur Projektwoche selber nehmen MitarbeiterInnen diözesaner Zentralstellen, Ordensan­gehörige, Theologiestudierende usw. in der Region Quartier und suchen vielfältige Begegnungen bei Veranstaltungen, Besuchen, Straßenak­tio­nen, Gottesdiensten.

Kinospot zum Offener Himmel 2015 "Spirits for the new World"

In zehn Jahren sind einige Erfahrungen zusammengekommen, die als „17 plus 1 Wegweiser zum Offenen Himmel“ auch für andere kirchliche Innovationsprozesse dienen können:

1. Treten Sie aus – und zwar aus dem Klub des Kirchenjammers!
Im Mittelpunkt steht die Zusage Gottes. Wir verkünden das Evangelium und nicht die Kirchenstruktur. Gottes Initiative ist allen unseren Leistungsbilanzen längst voraus.

2. Wenn man mickrig denkt, kommt auch etwas Mickriges raus.
Die inneren Bilder bestimmen in hohem Ausmaß unser Tun. Wir wollen viele Menschen erreichen, also planen und rechnen wir auch mit vielen.

3. Das pastorale Hauptargument: Das haben wir immer so gemacht!
Es braucht ein Experimentierlabor, einen Rahmen, in dem Ungewohntes gewagt und neue Wege ausprobiert werden können, in dem es nicht einfach um eine Multiplikation oder Intensivierung von bereits Bekanntem geht.

4. Wo kämen wir denn da hin?! – In den Himmel.
Es ist gut, sich nicht vorschnell einschränken zu lassen durch konkrete Rahmenbedingungen, scheinbare Sachzwänge, Bedenken, Befürchtungen, allgemeine Skepsis und Jammereien oder Geschmacksurteile.

5. Schaun wir mal, dann sehn wir’s schon.
Um Möglichkeiten aufgreifen zu können, um Begegnung und Gespräche zu ermöglichen, braucht es Aufmerksamkeit, Achtsamkeit. Es lohnt sich besondere Orte, besondere Zeiten, besondere Menschen in den Blick zu nehmen.

6. Bei Gott bist Du der Star.
Gott verteilt großzügig die Gaben seines Geistes (Charismen), man muss nur hinschauen. Wir importieren keine Stars oder Gurus, die sonst auch überall auftreten und anschließend wieder weg sind, sondern wir vertrauen auf die guten Kräfte vor Ort.

7. Gemeinsam ist besser als einsam.
Schon die Vorgehensweise in der Vorbereitung soll von der Begegnung geprägt sein: Auf andere zugehen, darüber ins Gespräch kommen, was das Projekt für andere Menschen, Gruppen, Gemeinschaften, Organisationen bedeutet und was sich daraus ergibt. Möglichst viele Menschen sollen „ins Projekt verwickelt“ werden. Das Finden eines Kooperationspartners ist ein Umsetzungskriterium.

8. Brannte uns nicht das Herz ...
Ideen haben nur dann eine Chance auf Umsetzung, wenn es jemanden gibt, der sie konkret vorantreibt. Diese Personen müssen klar benannt sein. Auch die Teilnahmezahlen an Veranstaltungen, die daraus hervorgehen, hängen davon wesentlich ab, ob wirklich jemand hinter dem Projekt steht.

9. Yes, we can.
Den Himmel offen zu halten bedeutet Entfaltungsmöglichkeiten zu eröffnen. Manche Menschen wissen gar nicht, was sie alles können. Manche brauchen einfach Ermutigung. Manche brauchen einen Rahmen oder konkrete Unterstützung. Und manche brauchen „Geburtshilfe“. Das Möglichmachen und das Zusammenarbeiten soll nicht von eigenen Geschmacks- und Milieugrenzen abhängig sein. Wertschätzung und Gastfreundschaft sind dabei zentrale Haltungen.

10. Locker bleiben, aber nicht locker lassen.
Zum Vorbereitungsprozess von Neuem gehört immer die Unübersichtlichkeit. Es ist ein großes Puzzle, das Gesamtbild ordnet sich erst ganz zum Schluss. Das voreilige Festhalten an einem Teil kann für diesen Prozess sehr hinderlich sein.

11. Die Engelein, die kugeln gar haufenweis hervor.
Die Fülle gehört zur „Himmelserfahrung“. Haben Sie keine Angst davor. Sie schützen sich selbst am wirksamsten vor Überforderung, wenn Sie sich klar machen: Sie werden nicht überall dabei sein können und Sie müssen das auch nicht.

12. Der Zweck heiligt die Mittel.
In allem das Eigentliche tun. Das Erleben des Neuen beginnt schon mit den ersten Schritten. Die Ziele sollen bereits während des Prozesses prägend sein.

13. Was nicht einfach geht, geht einfach nicht.
Glaubwürdig wirkt etwas nur, wenn es auch stimmig ist. Der umfangreichste Materialeinsatz, die witzigste Aktion nützt wenig, wenn sie nicht „innerlich gedeckt“ sind. Die Dinge möglichst einfach zu halten, bringt oft den Kern, um den es geht, besser zur Geltung, spart Kräfte und Fehlerquellen. Kirche „unplugged“ wirkt oft überraschend gut.

14. Kostet und seht!
Einfachheit und Echtheit widersprechen aber nicht einer sorgfältigen Inszenierung. Inszenierung ermöglicht Erlebnis und Erlebnis bewirkt Veränderung.

15. Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
Nicht nur den überraschenden Begegnungen im öffentlichen Raum tut bei aller Ernsthaftigkeit ein Schuss Humor gut, ein Kribbeln im Bauch, ein Augenzwinkern, das dem Gegenüber die Freiheit eröffnet, sich einzulassen oder sich – aus welchen Gründen auch immer – zu entziehen. Und zwar ohne Gesichtsverlust.

16. Wovon das Herz voll ist ...
Die eigentliche Nachhaltigkeit liegt erfahrungsgemäß nicht der Weiterführung der Fülle von Aktivitäten, sondern in den Erlebnissen und den entstandenen Kontakten.

17. Sie kehren wieder mit Jubel.
Gott ist schon da, wir müssen ihn nicht erst irgendwohin bringen. Er erwartet uns bereits bei den Menschen und wir dürfen sein Wirken mitten unter uns staunend und dankbar entdecken und benennen. In der Begegnung mit anderen erschließt sich erst die Tiefe des Glaubens und wir kehren als Beschenkte heim.

18. Auf das Herz hören statt auf gute Ratschläge ...
Machen Sie sich auf den Weg!

Eindrücke vom Offenen Himmel 2015

Missionarischer Gedanke

„Für Gott ist nichts unmöglich“, in diesem Sinne möchte das Projekt „Offener Himmel“ Menschen die Angst davor nehmen, Neues zu wagen. Es möchte ihnen Freiräume bieten, die Lust darauf machen, ihren Glauben neu zu entdecken und neu zu leben. Das Erlebnis des Offenen Himmels möchte so Menschen darin bestärken, gemeinsam mit anderen ihren eigenen Weg mit Gott zu suchen und zu finden.

Ansprechpartner/in

Dr. Wolfgang Müller
Projektleiter
Seelsorgeamt der Erzdiözese Salzburg
Kapitelplatz 2
5020 Salzburg
0662/8047-2062
E-Mail

Dr. Sebastian Schneider
Projektbetreiber/Projektverantwortlicher
Seelsorgeamt der Erzdiözese Salzburg
Abteilungsleiter Verkündigung 
Gaisbergstr. 7
5020 Salzburg
0662/8047-2495
E-Mail

Links & Literatur

Weblinks

Website

Facebook-Seite

Youtube-Channel

Bericht in den Salzburger Nachrichten über den Offenen Himmel 2015

Bericht und ausführlichere pastorale Anregungen in euangel

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