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GOTT IN DER STADT

Kleines Konzert, inspirierender Vortrag, gute Gespräche, Tapas, Kerzenweg in die Kirche

 

Das Projekt „Gott in der Stadt“ ist ein erlebnisreicher Feierabend. Er bietet Glaube, Zweifel und Sinn auf ungewöhnliche Weise und in Sprache und Ästhetik der eigenen städtischen Kultur an. Er lädt ein, über Gedanken und Erfahrungen bei Konzert, Tapas und Feierabendstimmung ins Gespräch zu kommen.

Der Glaube und das Sprechen von Gott erscheinen oft eingepackt in Formen und Begriffe, die in sich geschlossen sind oder eine christlich-kulturelle Vorprägung benötigen. Daher haben Menschen oft den Eindruck, Gott und Glaube hätten ihnen nichts mehr zu sagen oder es ließe sich keine Verbindung herstellen zwischen der Welt des Glaubens und der Welt ihres realen Lebens in einer zeitgenössischen europäischen Großstadt.

Das Maxhaus ist das Katholische Stadthaus in Düsseldorf, ein wunderschönes ehemaliges Franziskanerkloster, aus dem mit zeitgenössischer Architektur des 21. Jahrhunderts eine ganz neue Raumerfahrung entstand. Es ist eine der schönsten Locations in der Düsseldorfer Altstadt und steht allen Bürgern der Stadt offen als ein Zentrum für Kultur, Kunst, Gastronomie und Sinnfragen in verschiedenen Formen und Veranstaltungen.

Es kommen viele Menschen ins Haus, für die das Angebot eine Brücke anbietet, sich erstmals oder anders mit der Frage nach Gott zu beschäftigen. Dabei geht es bevorzugt um die Schnittstelle zwischen Gott, Glaube und zeitgenössischer Stadtkultur.

Der Abend beginnt mit einem 30‑minütigen Konzert und Kurzinterviews mit den Musikern, was sie sie zu ihrer Musik inspiriert. Der Musikstil ist Pop, Folk und Soul, unplugged. In die Auswahl kommen Musiker, die selber texten und mit ihren Liedern etwas aussagen wollen.

Nach dem Konzert spricht ein Redner/in über eine persönliche, verändernde Erfahrung mit Gott in ihrem Leben. Kriterien sind, dass er/sie eine Person des 21. Jahrhunderts repräsentiert mit allen Zweifeln und Fragen, authentisch über Gott spricht, eine Brücke zwischen Glaube und Gegenwartskultur bildet, sich auf das Leben in der Stadt bezieht und interessant und faszinierend erzählen kann.

2015 und 2016 haben wir insgesamt vier Abende dieser Art gestaltet, sie waren jedes Mal mit 100 Personen ausverkauft. Die Besucherinnen und Besucher kommen aus verschiedenen Generationen und mit verschiedenen Zugängen zu Gott und Glaube. Wichtig ist die Werbung über viele verschiedene Kanäle, neben Flyern, Plakaten und Rheinischer Post v. a. facebook und coolibri – also mit Annoncen und Tagestipp in einem angesagten monatlichen Düsseldorfer Veranstaltungsmagazin. Pro Tisch gibt es ein bis zwei Gastgeber/innen, die das Essen auftragen, schauen dass jeder sich wohlfühlt und ein Gespräch findet. Das Willkommenheißen soll etwas vom Herzen Gottes für die Gäste zeigen.

10 Euro inkl. Tapasteller, Reservierung im Maxhaus-Foyer, telefonisch oder per E‑Mail (Kontakt siehe unten)

Statements

„Mich hat berührt, dass die beiden (Eva Essa und Eva Bald) Gott so direkt einbeziehen, ihn so direkt erlebt haben. Ich bin auch gläubig, aber für mich ist es eher wie so ein Wertekonzept im Hintergrund, nach dem ich mich ausrichte. Diese persönliche Beziehung zu Jesus, das kenne ich selber nicht, aber das möchte ich auch gerne haben.“ (eine Teilnehmerin)

„Für mich war es ein supergelungener Abend. Die Musik von Johannes Falk war so toll, so richtig zum Zurücklehnen und Entspannen. Ich war als Gastgeberin an einem der Tische dabei, ich war überrascht, wie schnell wir in ein richtig gutes Gespräch über den Glauben gekommen sind.“ (Jeannine Soroko)

Missionarischer Gedanke

Jeder unabhängig von Kirche, Konfession oder Herkunft ist eingeladen und willkommen. Es sind keine Vorkenntnisse und keine Kirchenmitgliedschaft nötig. Das Format gibt die Möglichkeit, sich unverbindlich und selbstbestimmt einen Geschmack zu holen, was es mit der Erfahrung des Glaubens auf sich hat. Es soll keine Binnenwelt bedienen, sondern Einstiege bieten und ermöglichen Gott jenseits der Schablonen zu sehen, in denen man bisher vielleicht von ihm gedacht oder gehört hat. Wer sich existentiell ansprechen lassen will, kann das tun, muss es aber nicht. Jeder bestimmt die Intensitätsdosis der Auseinandersetzung selbst.

Ansprechpartner/in

Simone Twents
Maxhaus – Katholisches
Stadthaus in Düsseldorf
Stellvertretende Leitung und Programm
Tel.: 0211 90102 74
E-Mail

Reservierung:
Tel.: 0211 90102 52
E-Mail

Links & Literatur