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Auf dem Weg zur Krippe

Der Krippe beim Wachsen zusehen


Die Krippe wird zum 1. Advent noch leer in der Kirche aufgestellt. Jeden weiteren Adventssonntag kommen neue Elemente hinzu: Personen, Tiere, Stroh. Dazu gibt es entsprechende Impulse im Gottesdienst und zur eigenen Betrachtung.

Die Krippe als Angebot zum Besuch auch außerhalb des Gottesdienstes (Photo by Ben White on Unsplash)
Die Krippe als Angebot zum Besuch auch außerhalb des Gottesdienstes (Photo by Ben White on Unsplash)

Aufgrund der Begrenzung der Plätze auf 25-30 Personen in der kleinen Kirche ist dies ein Angebot in der Adventszeit und eine Möglichkeit, auch über den Gottesdienst hinaus am Adventssonntag die Kirche zu besuchen. Die Kirche ist an allen Adventssonntagen geöffnet und die Krippe zugänglich.

In jedem Adventsgottesdienst und in den Wortgottesfeiern gibt es Impulse zu den Personen und Alltagsgegenständen der Krippe (Familienvater mit Kind, Tiere, Stroh und vieles mehr). Außerdem liegen "Worte für den Weg" auf den Sitzplätzen und an der Krippe aus, die ermutigend, nachdenklich, anregend durch die Adventszeit begleiten sollen und einladen, die Krippe genauer in Augenschein zu nehmen. Da die Krippe mit jedem Adventssonntag um neue Elemente reicher wird, gibt es immer neue Möglichkeiten, sich auf die wachsende Szene einzulassen. Die Krippe wird so zum Wegbegleiter auf Weihnachten hin.

Missionarischer Gedanke

Dieses Angebot ist nicht nur für den Gottesdienst, sondern auch für Einzelbesucher und Familien geeignet. Der Betrachter kann der Krippe beim Wachsen zusehen und sich so immer vertiefter auf das Weihnachtsgeschehen vorbereiten. Der visuelle Impuls, der durch „Worte für den Weg“ ergänzt wird, regt auch die innere Adventszeit an. Da die Krippe einzeln besucht werden kann (die Kirche ist sonntags geöffnet), eignet sich das Projekt gut für Pandemie-Zeiten.

 

Ansprechpartner

Karin Stieneke
Hauptstraße 4
33039 Nieheim
karin@stieneke-deko.de

 

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